Zusatzfolge: Der ehrliche Blick auf Gesundheit - Daniela's Geschichte

Shownotes

In dieser Folge lernst du Daniela kennen- und das lohnt sich. Denn hinter ihrer ruhigen, klaren und herzlichen Art steckt eine tiefe Geschichte über Erschöpfung, Neuanfang und den Mut, sich selbst und andere wirklich heilen zu wollen. Sie spricht über ihre Arbeit als ganzheitliche Gesundheitscoachin, ihre Erfahrungen mit Schilddrüsen- und Darmthemen, und warum sie sich heute ganz bewusst dafür entschieden hat, mit Menschen auf eine andere Art zu arbeiten als das klassische Gesundheitssystem es vorsieht. Ein Gespräch über Sinnfragen, stille Stärke und das Abenteuer Selbstständigkeit.

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Daniela: https://www.awakenyourselfnow.de/innenundaussen Insta: https://www.instagram.com/awakenyourselfnow/

Beatrice: https://team-liebe.com/innen-und-aussen Insta: https://www.instagram.com/beatricekurth/ YouTube: https://www.youtube.com/@Liebe-und-Bewusstsein

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Folge2 Daniela

(0:00 - 0:15)

Hi, wir sind Daniela und Beatrice. Zwei Frauen, die anders auf Gesundheit schauen als das

klassische System. Wir schaffen Verbindungen zwischen Körper und Geist, Wissenschaft und

Bewusstsein, Denken und Fühlen.

(0:15 - 0:32)

Und zwar so, dass es für dich einen Unterschied macht. Hello zusammen, herzlich willkommen

zu unserer zweiten Folge Innen und Außen. Schön, dass du wieder dabei bist oder vielleicht

auch zum ersten Mal.

(0:32 - 0:49)

Sei ganz herzlich gegrüßt. Heute starten wir mit einer zweifolgigen Reihe Vorstellungspodcast.

Heute wird es im Schwerpunkt um Daniela gehen und in der nächsten Folge dann um mich.

(0:50 - 1:07)

Und damit starten wir auch gleich. Wir haben ein paar Fragen vorbereitet, die ich gleich an

Daniela richten werde, damit ihr sie ein wenig besser kennenlernen könnt. Damit ihr auch

wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt im Rahmen des Podcasts, der ja noch ganz frisch ist.

(1:08 - 1:52)

Und da dachten wir uns einfach, dass das total Sinn macht, dass wir direkt zu Beginn einmal ein

bisschen was aus dem Nähkästchen erzählen, aber auch tatsächlich ein paar Fakten auch mal

preisgeben. Auch im beruflichen Kontext, dass ihr auch da einfach wisst, was wir so bis jetzt

gemacht haben, was wir aktuell machen und die ganzen, ich nenne es mal doch tieferen,

persönlichen, vielleicht sogar das ein oder andere Mal auch privaten Aspekte, die werden eh

einfließen. Das werden wir gar nicht vermeiden können, Daniela und ich, weil das immer

zusammen gehört, auch weil unsere Erfahrungen, die wir so gemacht haben im Laufe des

Lebens, ja ganz eng im Zusammenhang stehen mit unseren beruflichen Entwicklungen und

auch unseren beruflichen Werten.

(1:52 - 2:27)

Insofern, das werdet ihr eh noch zu Genüge bekommen, Stück für Stück, Podcast-Folge für

Podcast-Folge. Und heute starten wir mit Daniela mal mit ein paar Fakten quasi zu dir, liebe

Daniela, und deiner Geschichte und deiner beruflichen Entwicklung, auch in deiner Person. Bist

du bereit? Ja, ich bin bereit.

Erst mal hallo auch von meiner Seite. Schön, dass du wieder dabei bist, bei was auch immer du

gerade tust. Ich hoffe, was Schönes und dass du auch vielleicht ein Getränk zur Hand hast,

denn wir wollen es uns heute ein bisschen gemütlich machen und wirklich ein bisschen eher

über uns erzählen.

(2:27 - 2:46)

Und kleiner Spoiler, ich bin normalerweise ein sehr introvertierter Mensch. Für mich ist das hier

gerade echt ein bisschen out of comfort zone, weil ich mich selten in den Vordergrund stelle.

Von daher genieß das, weil ich bin sonst eher so der Schüchterne und gebe gar nicht so viel

Preis über mich.

(2:46 - 2:53)

Aber mal gucken, was Beatrice heute so alles aus mir rausbekommt. Einiges. Ich bin da ganz

zuversichtlich.

(2:57 - 3:03)

Und witzig, introvertiert. Darüber werden wir auch noch mal sprechen. Intro und extrovertiert.

(3:04 - 3:16)

Okay, ihr Lieben, lasst uns starten. Lasst uns in eine ganz spannende Folge über Daniela heute

starten. Also, liebe Daniela, die erste Frage, wie heißt du? Also, Daniela ist, denke ich, klar.

(3:16 - 3:26)

Aber ganz allgemein, also wirklich erst mal so ein paar richtige Eckdaten. Also, dein Name ist

klar. Wie alt bist du? Wie ist deine Familiensituation und wo lebst du? Starten wir doch mal

damit.

(3:27 - 3:35)

Yes, also, genau. Ich bin 81er Baujahr. Das heißt, ich bin jetzt 44 geworden im Dezember.

(3:35 - 3:53)

Bin also ein Dezemberkind und somit auch Schütze, falls das jemanden so von den

Sternzeichen interessiert. Ich meine mich auch zu erinnern, ich habe nämlich auch mal ein

Human Design gemacht, dass ich ein Projektor 3.1 bin oder so. Vielleicht hätte ich das noch mal

nachgucken sollen.

(3:54 - 4:14)

Auf jeden Fall auch eher so etwas, was in der breiten Masse vorkommt. Und ja, ich komme aus

Hannover, lebe dort mit meinem Lebenspartner zusammen. Ich sage auch gerne immer mein

Mann, weil wir sind durch unsere sehr intensiven Jahre sehr, sehr eng zusammengerückt und

haben uns bewusst dafür entschieden, nicht zu heiraten.

(4:14 - 4:27)

Aber im Herzen sind wir das eigentlich schon. Und deswegen sage ich, wundert euch viel mehr

nicht, dass ich zukünftig vielleicht auch das ein oder andere Mal sage, mein Mann. Genau, und

wir haben keine Kinder beziehungsweise keine Kinder zusammen.

(4:27 - 4:40)

Er hat einen älteren Sohn, der schon erwachsen ist. Aber ich persönlich habe keine Kinder. Und

ja, das sind erst mal so, denke ich, die ganz groben Rahmendaten zu meiner Person.

(4:41 - 4:48)

Sehr cool. Auch Human Design ist ganz spannend. Das ist ja auch ein ganz spannendes Thema

tatsächlich.

(4:48 - 4:58)

Ja, da möchte ich auch unbedingt noch mal tiefer einsteigen, wenn ich mal Zeit und Raum dafür

habe. Weil ich glaube auch, das ist super spannend, gerade auch im beruflichen Kontext. Und

auch am Arbeiten mit Menschen.

(4:59 - 5:11)

Unbedingt. Und überhaupt auch das Thema Astrologie und Energiearbeit und alles, was da so

drumherum schwirrt. Dazu kommen wir bestimmt auch noch mal das ein oder andere Mal in

zukünftigen Podcast-Folgen.

(5:12 - 5:36)

Jetzt geht es weiter um dich. Also, liebe Daniela, erzähl doch mal, vielleicht auch erst mal noch

gar nicht so intensiv und mit so Details, sondern erst mal so die Hartfakten. Was machst du

aktuell beruflich und wie lange machst du das, was du aktuell tust, schon? Also, ich bin

selbstständig als ganzheitlicher Gesundheitsberater oder auch im Gesundheitscoaching.

(5:37 - 6:01)

Jetzt sage ich Gesundheitscoach, ganzheitlicher. Ich habe mich sehr darauf spezialisiert, auf

Menschen, die im Erschöpfungsloch stecken. Das heißt vorzugsweise Frauen, weil meist Frauen

eher die sind, die sich auch wirklich letztendlich für andere Gesundheitskonzepte und den

Schritt nach vorne, wieder zurück in die Energie auch interessieren, die dafür losgehen.

(6:01 - 6:34)

Ich würde mir wünschen, das würden auch mehr Männer tun, aber tatsächlich sind es meist die

Frauen. Und arbeite da auch sehr intensiv mit Menschen, die Schilddrüsen- und

Darmthematiken haben. All das kommt ganz oft einher und heißt aber auch im Umkehrschluss

dadurch, dass ich hier ganzheitlich arbeite, dass ich selbstverständlich mit dem Thema

Ernährung arbeite, mit dem Thema Nährstoffe, Entgiftung, Lifestyle, aber eben auch mit allem,

was so dazwischen noch stattfindet.

(6:34 - 7:05)

Also einfach alles, was der Gesundheit im ganzheitlichen Sinne guttun kann. Und vor allen

Dingen auch das Thema Diagnostik. Ich darf selber keine Diagnosen stellen, aber wobei ich auf

jeden Fall helfen kann und das auch tue, ist halt, sage ich mal, Messwerte, die im Labor

entstanden sind, zu interpretieren, daraus etwas abzuleiten und im besten Fall eben dann zu

erreichen, dass es einem besser geht, weil man weiß, wo man ansetzen muss.

(7:06 - 7:32)

Und gerade so auch dieses Thema, was brauche ich eigentlich, wo stehe ich gerade? Das ist,

würde ich schon sagen, eines meiner Kernarbeiten in meiner Arbeit. Das heißt wirklich diese

Ist-Situation einmal zu identifizieren und daraus abgeleitet eben, was sind Dinge, die mir in

meinem Status wirklich weiterhelfen, ernährungsbedingt, nährstoffbedingt und so weiter.

Genau, das ist das, was ich heute mache.

(7:33 - 7:41)

Und da bin ich eben komplett selbstständig unterwegs. Das heißt auch Vollzeit. Das mache ich

jetzt seit ungefähr in Vollzeit seit knapp zwei Jahren.

(7:43 - 7:59)

Angefangen habe ich aber mit dem Thema Gesundheit eigentlich schon, dass ich da, sage ich

mal, mit Menschen wirklich zusammengearbeitet habe. Das muss so 2020 gewesen sein in

etwa. Interessieren und dass ich inhaltlich drin bin in den Themen, würde ich aber sagen, ist

eigentlich schon viel, viel länger.

(7:59 - 8:09)

Dass ich es aber untermalt habe mit Ausbildung und so weiter. Wie gesagt, das ist ungefähr so

2020 ging das los, würde ich sagen. Okay.

(8:10 - 8:20)

Und wo wir jetzt gerade dabei sind. Also wir gehen auch definitiv gleich nochmal in die

Rückschau. Was war denn vorher? Weil du bist jetzt Mitte 40.

(8:20 - 8:26)

Die letzten zwei Jahre so in etwa machst du das hauptberuflich. Also da gab es ja definitiv auch

eine Zeit davor noch. Da gucken wir auch gleich nochmal rauf.

(8:27 - 8:43)

Weil ich glaube, das ist auch ganz spannend, einfach um so ein Gesamtbild zu bekommen. Aber

lass uns an der Stelle vielleicht wirklich nochmal einen Augenblick bei deiner aktuellen Tätigkeit

bleiben. Wie sieht denn sowas aus? Wie können denn die Menschen mit dir

zusammenarbeiten? Das ist ganz unterschiedlich.

(8:43 - 9:00)

Also ich habe versucht, da wirklich für jeden eine Option zu bieten. Das heißt, mein Kernthema

ist eigentlich wirklich das Langzeitcoaching. Das heißt, dass ich da im One-to-One, also in der

Einzelarbeit quasi mit Menschen arbeite über einen Zeitraum von drei Monaten.

(9:01 - 9:33)

Ich habe aber gemerkt, dass auch ganz viel, so sage ich mal, Zwischenfragen bei Menschen

auftauchen, die mit so einem großen Coaching einfach nicht bedient werden können oder sich

da einfach nicht zu Hause fühlen. Und habe daher angefangen, ganz viele Checkups zu

entwickeln. Das heißt, mal Blutwerte interpretieren, mal einen Darmcheck machen, mal auf das

Thema Energie schauen oder einfach auch mal den Status quo in Form von Nährstoffanalysen

zu identifizieren.

(9:33 - 9:54)

Wo stehe ich mit meinem Omega? Wie sieht es mit meiner Zellgesundheit aus? Also das sind so

verschiedene Checkups, die ich anbiete, wo du dir ja quasi für einen Festpreis eben die

Analysen plus meine Arbeit quasi sichern kannst. Und das macht tatsächlich heute den Großteil

meiner Arbeit aus. Ich habe auch noch ein Gruppencoaching.

(9:54 - 10:18)

Das ist The Core, da habe ich mich nicht für, sondern habe ich mich auf Frauen spezialisiert, wo

ich sie wirklich zehn Wochen lang begleite, um halt wieder zurück in die Energien zu kommen,

wo wir uns wirklich ganzheitlich mit dem Thema Schilddrüse und Energie beschäftigen. Das ist

letztes Jahr gestartet, habe ich jetzt zwei Läufe durch. Da wird es auch dieses Jahr

wahrscheinlich noch einen Durchlauf geben.

(10:18 - 10:51)

Dann werde ich das Programm erst mal einstellen, weil da wird es ein paar berufliche und

private Änderungen bei mir geben, sodass ich das nicht mehr abliefern können werde. Aber

sobald das wieder der Fall ist, wird das auch wieder ein Service sein, den ich auf jeden Fall ganz

klar wieder vorsehe, weil das ist eine superschöne Arbeit, in Gruppen zu arbeiten, wo man sich

gegenseitig hält, wo man sich austauscht, wo man gerade auch viele Veränderungen in sein

Leben einlädt. Da tut es immer gut, jemanden auch an seiner Seite zu haben, der an einer

ähnlichen Position steht.

(10:51 - 11:10)

Und das mag ich ganz besonders gerne. Da hängt mein Herz auch ganz besonders dran. Ja,

kann ich absolut bestätigen, dass in der Gruppe so mit Gleichgesinnten, mit auch anderen

Betroffenen, dass die Menschen sich nicht so alleine fühlen mit dem Thema, was sie eben

haben.

(11:11 - 11:24)

Und da sind wir uns, denke ich, beide einig, dass die Themen, die du da auch jetzt gerade

angesprochen hast, dass das ganz viele Menschen betrifft. Oh ja, es werden auch immer mehr

gefühlt. Und auch das ist erklärbar.

(11:26 - 11:44)

Ja, absolut. Aber das wäre jetzt nochmal eine andere Diskussion. Ja, genau.

Das führt jetzt hier wirklich zu weit. Aber das ist zum Beispiel auch ein Thema, worüber wir

durchaus auch mal sprechen. Warum ist das so? Warum werden immer mehr Menschen immer

kränker? Woran liegt das? Wie sind da Zusammenhänge? Okay, ja, cool.

(11:44 - 12:19)

Also dann hast du ein ganz konkretes Angebot los, gelöst jetzt auch von innen und außen und

von dem, was wir zusammen schon machen und auch zukünftig noch alles cooles planen.

Lieber Zuhörer, wenn du dich jetzt angesprochen fühlst, theoretisch auch wirklich sofort sagen

kannst, hey, cool, ich gucke mal auf die Webseite und buche mir mal ein kostenfreies Gespräch,

weil du eben wirklich aktiv in dieser Rolle bist und da Menschen jetzt seit zwei Jahren wirklich

intensiv begleitest und schon auch ganz viele Erfolge hast, wie ich persönlich auch weiß. Und

ganz, ganz viele Menschen einfach auch wirklich schon in ein gesünderes Leben begleitet hast.

(12:19 - 12:34)

Also am Ende, und das ist vielleicht auch ein ganz wichtiger Hinweis, das gilt für deine Arbeit als

auch für meine, umsetzen und tun. Und in der Verantwortung steht natürlich immer derjenige,

der die Veränderung will. Das, was du tust, das, was ich tue, kann natürlich immer nur eine

Hilfe sein.

(12:36 - 12:47)

Und dennoch, es ist eine so unglaublich wichtige Hilfe. Ich wünschte, ich hätte das schon vor

10, 12 Jahren gewusst. Und ja, das, was du heute anbietest, ist einfach so viel wert.

(12:48 - 13:52)

Ja, aber geil, dass du das gerade so aussprichst, weil tatsächlich ist das einer der Gründe,

warum ich damals in meinem Business angefangen habe, weil ich genau das dachte. Ich habe

mittlerweile, also weil ich war ja auch mal an einem Punkt, wo es bei mir nicht weiterging, wo

ich in diesem Energieloch gesteckt habe, wo ich gemerkt habe, ich komme mit dem klassischen

Weg über das Gesundheitssystem Arzt einfach nicht weiter, weil man nicht gesehen wird, weil

man nicht ernst genommen wird, weil einfach nicht die Zeit dafür da ist, richtig mal

hinzugucken, mal zu suchen, mal wirklich den Detektiven rauszuholen, sage ich mal, oder den

Detektiv rauszuholen und mal einfach zu suchen und zu analysieren, wo dran es liegen kann.

Als ich dann irgendwann meinen Weg gegangen bin, aus Kundensicht und gemerkt habe, ey,

das ist so schön, wenn du das dann erst mal erlebt hast, wie heilsam alleine nur der Weg sein

kann, dass du endlich weißt, in welche Richtung du gehen musst, in was überhaupt dein Thema

ist, was überhaupt deine Disbalance ist etc.

(13:54 - 14:31)

Deswegen habe ich damals gesagt, okay, ich will das jetzt professionell, aus professionelle

Beine stellen, habe diverse Ausbildungen gemacht, ob das Hormone war, Entgiftung, dann wie

gesagt so eine Art Heilpraktiker nenne ich immer, das ist keine Heilpraktika-Ausbildung

gewesen, aber ein ganzheitlicher Gesundheitsberater über knapp eineinhalb Jahre und diverse

andere Ausbildungen. Und dann habe ich wirklich gedacht, das ist jetzt das, was ich mir

eigentlich damals gewünscht hätte, genau das, wie du es gerade beschrieben hast. Super cool,

dass du es gesagt hast, aber das war damals der Grund für mich, warum ich mit meinem

Business angefangen habe.

(14:32 - 15:04)

Und dann komme ich wieder mit den spirituellen inneren Themen um die Ecke und sage, das

ist alles nicht ohne Grund passiert, dass du eben auch genau an diesem Punkt standest, die

Hilfe nicht gefunden hast und dir dann selbst geholfen hast und daraus jetzt etwas ganz Tolles

erschaffst, womit du wiederum ganz vielen anderen Menschen helfen wirst und schon geholfen

hast, also genial. Ja, richtig cool. Also ich glaube, dass es tatsächlich jetzt recht gut greifbar und

vorstellbar ist, was es bedeutet als ganzheitlicher Gesundheitscoach.

(15:05 - 18:20)

Im Detail ist das natürlich alles noch sehr viel ausführlicher. Das soll jetzt erstmal nur so einen

Anhaltspunkt geben, um überhaupt mal grob zu verstehen, was machst du eigentlich, wofür

stehst du, was kann jemand, der dich quasi bucht, von dir erwarten oder mit welchem Thema,

mit welchen Themen kommen die auch zu dir, die Menschen? Okay, dann erzähl doch mal, was

war denn vorher in deiner Arbeitswelt so los? Ja, also eigentlich bin ich ein ganz anderes

Gewächs, wie ich immer so schön sage, ich bin eigentlich ein Marketing-Gewächs, das heißt, ich

bin schon damals nach der Schulzeit, sage ich mal, bin ich im Bereich Marketing

untergekommen, habe da verschiedene Stationen durch, aber war eigentlich immer so im

Brand-Marketing, sehr eng verflochten, ob das online war später oder auch Social Media, kurze

Zeit mal, das war aber noch zu den Anfangszeiten von Social Media, das hat sich ja jetzt alles

tausendmal verändert und war halt immer sehr nah an der Markengestaltung und der

Feinjustierung da involviert und bin dann aber irgendwann innerhalb der Wirtschaft ein

bisschen hin und her gewechselt zu verschiedenen Brands gewechselt und bin am Ende

letztendlich wirklich im Sales gelandet, das war ganz witzig, das heißt, ich habe auch noch mal

die andere Seite gesehen, was ja auch für diejenigen, die Marketing und Sales unterwegs sind,

die wissen ja auch, das ist ja eigentlich so eine Hassliebe zwischen den beiden und es war auch

ganz cool, so da beide Seiten dann mal zu sehen, das heißt, ich habe schon immer mit viel

Zahlen gearbeitet, ich habe schon immer mit Kundenansprachen gearbeitet, ich habe schon

immer damit gearbeitet, dass es darum ging, Messages zu transportieren und habe dann eben

durch meine gesundheitliche Geschichte aber irgendwann gesagt, das ist nicht mehr das, was

ich machen möchte und vor allen Dingen hatte ich durch die Corona-Zeit auch wirklich, wie du

so oft es ja auch sagst, einfach auch mal die Zeit, mich zu fragen, was macht mich eigentlich

glücklich und da musste ich für mich einfach beantworten, es ist nicht das Thema Sales und

Marketing, was mich glücklich macht oder irgendwo in der Wirtschaft bei irgendeinem

Unternehmen alt und reich zu werden, weil ich hatte durchaus am Ende sehr, sehr

verantwortungsvolle Jobs, ich war zum Beispiel verantwortlich für Deutschland, Österreich,

Schweiz und habe da wirklich, sage ich mal, verantwortungsvolle Jobs gehabt, die auch

durchaus Spaß gemacht haben, ich habe international gearbeitet, aber trotzdem musste ich am

Ende sagen, hat es mich nicht glücklich gemacht. Es hat Spaß gemacht, ja, aber es hat mich

nicht glücklich gemacht, es hat mir meine Sinnfrage nicht beantwortet und deswegen bin ich

dann getriggert durch meine eigene Geschichte bei dem Thema Gesundheit gelandet und war

dann irgendwann so sattelfester drin, dass ich ja dann gesagt habe, jetzt will ich das auf

professionelle Beine stellen und dann war für mich ganz klar, den Weg muss ich einschlagen,

das ist meine Passion, das ist meine Mission, ich will Menschen helfen, die in ähnlichen

Situationen stecken wie ich und will denen einfach eine Alternative bieten.

(18:21 - 18:33)

Wow. Ja. Ach, da geht mir das Herz auf, weil es einfach so schön ist, weil alles, was so aus dem

Herzen kommt, kann nur richtig sein.

(18:34 - 19:37)

Total schön. Okay, vielleicht kommen wir noch mal zum beruflichen Aspekt zurück, das werde

ich gleich sehen, mal gucken, wie ich es fühle. Jetzt erst mal noch mal ein bisschen, jetzt gehen

wir mal ein bisschen tiefer in dein Sein, in dein Leben hinein und erzähl doch mal, welche

wichtigsten oder prägnantesten Stationen oder Erlebnisse, Ereignisse oder Dinge, die du eben

auch getan hast, gibt es in deinem Leben? Die wichtigsten, also neben den typischen, die,

glaube ich, jeder aufzählen kann, wie der erste Job und die erste Liebe und so typische Dinge,

die habe ich natürlich auch, aber wenn du mich fragst, was waren so welche, die vielleicht

außer der Reihe waren und die mich ganz besonders geträgt haben, würde ich sagen, dann

war das schon wirklich dieses Erkennen in meinem Leben ist vermeintlich, ähnlich wie bei dir,

glaube ich auch, ist vermeintlich alles perfekt.

(19:37 - 20:38)

Ich hatte einen Partner, ich hatte einen geilen Job, ich habe viel Geld verdient, ich war

erfolgreich, ich hatte tolle Freunde und trotzdem habe ich immer gespürt, das fühlt sich nicht

nach dem an, was ich eigentlich machen sollte und wenn ich morgen, ich habe mir dann immer

die Frage gestellt, wenn ich jetzt morgen sterben würde und ich liege im Grab, und ich würde

zurückblicken auf das Leben, was ich erlebt habe, könnte ich darauf stolz sein und ich musste

mir leider immer beantworten, irgendwie nicht so richtig, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass

ich irgendeinen Footprint auf dieser Welt hinterlasse, der wirklich einen Mehrwert für diese

Welt hinterlassen hat, sondern ich habe einfach nur etwas bedient, ich habe funktioniert, ich

habe meine Rolle erfüllt, aber ich habe nichts Wertvolles hinterlassen und deswegen war das

schon für mich eine ganz krasse Erkenntnis und hat natürlich alles ganz wesentlich geprägt,

was ich ab dem Zeitpunkt dann gemacht habe, als ich diese Erkenntnis hatte. Die hat auch weh

getan, muss ich sagen. Ja, glaube ich.

(20:40 - 21:48)

Aber das war relativ schnell erledigt und das nächste, was glaube ich mich sehr geprägt hat,

war ganz klar, als ich dann mein altes Leben quasi abgestreift habe und mich meiner neuen

Ausrichtung gewidmet habe, habe ich ja auch ähnlich wie du nochmal einen Reis ausgemacht.

Ich bin raus in die Welt mit meinem damaligen Partner und wir haben eine Weltreise gemacht,

die am Ende zwar eigentlich nur eine Asienreise war, aber nichtsdestotrotz, wir sind ein Jahr

lang wirklich ohne Plan einfach los und haben von Tag zu Tag, möchte ich fast sagen, gelebt,

haben uns den Flow hingegeben und haben einfach nur gelebt und erlebt und es war auch

natürlich etwas, was mich unfassbar geprägt hat, was auch viel Ressource gekostet hat im

Sinne von Geld und so weiter. Aber letztendlich ist das auf jeden Fall etwas, wenn ich jetzt

morgen im Grab liege, dann kann ich immer auf diese Zeit zurückgucken, weil das war wirklich

etwas, wo ich mich lebendig gefühlt habe, wo ich sagen kann, das kann mir niemand mehr

nehmen.

(21:48 - 22:19)

Diese Erfahrung, die ich gemacht habe mit Menschen, mit der Natur, mit Kulturen, mit wirklich

Spaß und Freude, was ich erlebt habe, das ist schon etwas, was mich sehr, sehr prägt und

worauf ich immer wieder gerne zurückblicke, wenn es auch mal vielleicht vom Gefühl her nicht

so schön gerade ist. Und was mich auch jetzt, und da bin ich eigentlich, so würde ich sogar

sagen, noch im Prozess drin stecke, ist ganz klar meine Selbstständigkeit. Denn so ein eigenes

Business aufzubauen, das macht eine ganze Menge mit dir.

(22:19 - 22:42)

Ich hätte das vorher nicht für möglich gehalten, wie sehr das Business einen nochmal mit allen

Schatten von einem selbst konfrontiert. Also, das ist ja so krass. Und wie gesagt, ich glaube

jeder, der den Schritt nicht gemacht hat, kann es nur erahnen, was das wirklich heißt, aber du

musst dich wirklich all deinen Ängsten stellen, die es so gibt.

(22:42 - 23:09)

Und ob das ist, dass du darauf scheißen musst, was andere denken, ob das ist, dass du zu

deinen Entscheidungen stehen musst, dass du jetzt auf gut Deutsch mal Eier in der Hose haben

musst, du musst einfach Mut haben, du musst einen Plan haben, du musst Angst davor

verlieren, sichtbar zu sein und dich zu zeigen. Und das sind nur so ein paar Aspekte, die da auf

einen zukommen. Du musst darauf verzichten können, Sicherheit zu haben.

(23:10 - 23:27)

Und so vieles mehr, das ist auf jeden Fall auch noch etwas, was mich sehr geprägt hat, aber

auch manchmal heute noch sehr, sehr stark prägt. Ich würde sagen, das sind so die krassesten

Punkte in meinem Leben gewesen. Wow, ich hatte zwischendurch richtig doll Gänsehaut.

(23:30 - 23:58)

Ja, weil es tatsächlich einfach so wertvoll ist, was du da gesagt hast, dass du dir diese Fragen

gestellt hast und dann auch Dinge verändert hast und was das einfach für dein gesamtes Leben

bedeutet, also ab dem Moment dann auch. Und dieses Bewusstsein dafür, das ist ja so mein

Herzthema und ich finde es einfach, ich liebe es, mit Menschen zu sprechen, mit dir ja sowieso,

die da einfach auch mutig sind und hinschauen. Und das hast du getan.

(23:58 - 24:20)

Und das ist so schön und gleichzeitig, wie du auch gesagt hast, ich kann das sehr bestätigen, es

ist nicht nur einfach, es tut auch ganz schön weh, raus aus der Komfortzone. Jeder, der hier

zuhört und selber selbstständig ist, weiß definitiv, was wir meinen und ich hoffe auch ganz viele

andere Menschen machen mal Dinge anders zwischendurch, auch kleine Sachen. Seid mal

mutig.

(24:21 - 24:25)

Das macht was. Das zeigt nochmal ganz andere Perspektiven auf. Absolut.

(24:25 - 25:13)

Das ist auch etwas, was ich tatsächlich durch die Selbstständigkeit auch extrem gelernt habe.

Immer wenn du out auf Komfortzone gehst, also immer da, wo es unangenehm wird, wo du

Bedenken hast, wo du dich fragst, ist das, kann ich das machen? Das sind immer die Momente,

wenn du dich dann traust, es zu machen, wo du unfassbar wächst, wo du über dich hinaus

katapultiert wirst, weil du einfach auf das nächste Level gehst und deswegen immer wieder,

diese Selbstständigkeit, die zwingt dich wirklich dazu, weil du hast nur eine Chance, entweder

weiter nach vorne oder wieder zurückgehen und zurückgehen ist für mich keine Option, aus

vielerlei Gründen heraus und deswegen auch dieser Podcast beispielsweise. Ich habe es im

Intro schon ein bisschen angedeutet, aber ich meinte das wirklich ernst.

(25:13 - 27:06)

Ich bin eigentlich jemand, der wenig über sich erzählt, gar nicht, weil ich das nicht möchte,

sondern weil ich immer denke, das ist gar nicht so interessant, weil ich eher mein Gegenüber

gerne in den Mittelpunkt stelle, da gerne alles erfahren möchte, was er erlebt hat, was er so mir

geben kann, wovon ich was lernen kann und ich es auch liebe, meinem Gegenüber zuzuhören

und dem wirklich ein gutes Gefühl zu geben und das war zumindest immer meine

Überzeugung, das kann ich nicht, wenn ich über mich erzähle, sondern dann darf der

Gegenüber halt im Mittelpunkt stehen und deswegen ist das hier für mich ja total out of

Komfortzone, wirklich zu sagen, ich erzähle über mich, ich erzähle über meine Kompetenz, über

meine Fachthemen und das fühlt sich noch sehr ungewohnt an, um es mal so zu sagen.

Verstehe ich total und gleichzeitig ist es aber eben genau dieser Schritt raus aus der

Komfortzone, rein ins Unbekannte und ich bin so fest davon überzeugt, dass sich damit so viel

Schönes ergeben wird, auch wenn es zwischendurch bestimmt mal schwerfällt, über das eine

oder andere Thema jetzt in dem Fall konkret auch wirklich über dich persönlich zu sprechen,

aber wir werden ja auch insgesamt mal ungemütliche Themen ansprechen, systemkritische

und so weiter, wo wir vielleicht auch mal unsere Meinung äußern, die vielleicht auch nicht

jedem gefällt, auch das ist raus aus der Komfortzone, dazu zu stehen nach außen und am Ende

wird es aber uns weiterbringen und im übertragenen Sinne jetzt für jeden, der zuhört, genauso

ist es auch in deinem Leben, für kleine Dinge, müssen ja gar nicht immer große Dinge sein, das

bringt einen immer weiter, weil du einfach auch einen neuen Bewusstseinszustand erreichst

dadurch. Ja, super, super schön und super spannend und danke an der Stelle tatsächlich auch

mal, dass du trotzdem bereit bist.

(27:06 - 29:03)

Das ist mir jetzt nicht auch ganz unbekannt, was du gerade gesagt hast, insbesondere auch,

dass das für dich jetzt hier schon auch ungewohnt ist und umso schöner finde ich es, dass du

es tust, dass du das alles mit uns teilst und die Zuhörer einfach auch teilhaben lässt. Ja, sehr

gerne, also auch danke für überhaupt diese Idee für diesen Podcast, weil die war ja ganz klar

von dir initiiert und ich bin ganz ehrlich, Leute, ich hätte das nicht gemacht, aber Beatrice hat

hier nicht nachgegeben und hat immer wieder gesagt, ey, wir müssen das weitergeben, was

wir alles wissen, was wir hier immer besprechen, weil ihr glaubt gar nicht, wie oft wir unsere

Meetings haben, unsere Strategie-Meetings oder Weekly Calls, also wöchentlichen

Abstimmungstermine, sorry immer für mein Englisch, das ist noch so von früher so drin und

wie oft wir da einfach ins Palawan kommen und danach gesagt haben, ey, das hätte man jetzt

als Podcast-Folge irgendwie rausbringen können, weil wir wirklich sehr, sehr oft sehr tiefe und

greifende Gespräche haben, wo glaube ich schon für viele andere total wertvolle Insights drin

sind. Absolut und das werden wir auch sowas von genial jetzt hier Stück für Stück auf die Beine

stellen und auch diese Themen nach außen bringen und dafür gehört aber natürlich auch der

Blick aufs Gesamtkonzept und dazu gehört eben auch, dass wir jetzt gerade zu Beginn unserer

langen Podcast-Karriere einfach erstmal die Basis schaffen und in dem Zusammenhang möchte

ich unbedingt jetzt einfach auch zurück zu dir nochmal lenken, weil das, was du gerade gesagt

hast, das ist also zum einen ja absolut wahr, dass wir einfach immer wieder Momente haben,

wo wir sagen, hey, das muss doch die Welt erfahren und diese Themen werden wir jetzt auch

nach und nach sortieren und eben vorbereiten und dann auch im Podcast preisgeben und das

kommt auf jeden Fall und jetzt heute, liebe Daniela, passt auch gerade so.

(29:03 - 31:25)

Erzähl doch mal, wenn du jetzt an Innen und Außen, an unseren Slogan, so nennt man das

glaube ich fachlich, oder an unsere Brand, denkst, was ist das für dich? Was ist Innen und

Außen für dich? Also wenn ich, für mich ist das einfach eine Plattform und zwar eine Plattform

oder vielleicht auch einen Raum genannt, wo Menschen zusammenkommen, die halt spüren,

dass ihre Symptome nicht das eigentliche Thema sind, sondern dass da mehr hinterliegt, ob

das was Körperliches ist, ob das was Innerliches ist und dass sie wissen, da ist was aus der

Balance geraten und dass es da eigentlich Handlungsbedarf gibt, dass das etwas ist, wenn sie

sich das jetzt nicht anschauen, dass ihnen das wahrscheinlich irgendwann das Leben schwer

machen wird oder vielleicht auch sogar schon schwer macht. Auf jeden Fall, dass sie erkannt

haben, sie müssen tätig werden und vor allen Dingen vielleicht auch, wie ich damals die

Negativerfahrung gemacht habe, dass sie halt mit dem Gesundheitssystem nicht

weiterkommen und dass sie Selbstverantwortung übernehmen müssen. Und in diesem Raum,

den wir da geschaffen haben teilweise schon, aber auch noch schaffen werden, wir sind ja noch

ganz am Anfang, vielleicht kurz für den Zuhörer, wir haben unsere Zusammenarbeit damals, ich

glaube, das war im Sommer letzten Jahres gestartet und was wir bis heute anbieten, ist halt,

dass wir alle zwei Wochen in etwa einen, wir nennen es noch Info-Call anbieten, wo wir über

verschiedenste gesundheitliche Themen, sage ich mal unterrichten, möchte ich schon fast

sagen, aber eben auch einladen, da tiefer zu gehen und jeder, der da teilgenommen hat, hat im

Nachgang die Chance, auch noch ein kostenloses Erstgespräch mit uns zu haben, wo wir

wirklich uns die Zeit nehmen und über eine Stunde in die jeweilige Geschichte eintauchen

werden, um da schon mal erst Impulse zu geben, was man machen kann, wo man weiter

ansetzen kann oder vielleicht sogar, wenn es in unserer Macht steht, was sehr wahrscheinlich

der Fall ist, weil wir ein sehr weites Spektrum anbieten können und das auch ja immer weiter

wächst, auch eine konkrete Problemlösung anbieten können.

(31:26 - 32:08)

Das heißt aber trotzdem, bis dahin ist alles kostenlos, was wir da zur Verfügung stellen und

immer mit der Mission aus dem Herzen heraus, dass wir wirklich helfen wollen für diese

Menschen, die halt in dem beschriebenen Raum sich zu Hause fühlen. Und ich glaube, das ist

für mich wirklich der Inbegriff von innen und außen, neben der Tatsache, dass wir beide eben

so eine Art Yin-Yang vorne bilden und wirklich dieses Innen und Außen wirklich repräsentieren

in unserer Person, in unserer Rolle, in unserer Arbeit. Und ich einfach davon fest überzeugt bin,

dass das eine Kombi ist, die so sehr einmalig ist und wirklich auch ganz, ganz vielen Menschen

helfen kann.

(32:09 - 32:29)

Absolut. Also würde ich genauso unterstreichen. Und Innen und Außen, dieser ganzheitliche

Ansatz ist einer der größten Hebel, um eben, wie wir sagen, gesund und glücklich zu sein oder

anzugehen, diese Themen gesund und glücklich.

(32:29 - 32:59)

Also gesund im Körper und glücklich im Innen. Und da gibt es in unseren Augen eben nur

diesen ganzheitlichen Ansatz, weil das eine ist ohne das andere, also nichts wert ist, vielleicht

jetzt sehr hart gesagt, aber auf jeden Fall sehr viel weniger wert in beide Richtungen. Und ich

hatte jetzt gesagt, wir haben den Infocall, wir haben die Beratung im Nachgang, aber wir haben

jetzt ja auch mit dem Podcast gestartet und ich glaube, wir können schon mal so ein bisschen

teasern.

(32:59 - 33:13)

Es wird auf jeden Fall auch noch mehr kommen. Wir denken da in Richtung wirklich inhaltliche

Programme, die wir entwickeln werden. Wir denken aber auch in andere Richtungen, ob das

später Live-Events sein können oder auch irgendwelche Bücher.

(33:13 - 33:45)

Das wird sich zeigen, aber auf jeden Fall ist das erst der Anfang. Das möchte ich ganz klar

sagen, weil wir wirklich daran glauben, dass auch mit den erweiterten Teammembern, die wir

uns langfristig mit an Bord holen wollen, auch die Kompetenz weiter wachsen soll, dass wir hier

auch immer wieder neues und frischen Input mit reinbringen und so einfach für jeden

irgendwann, wenn er dann mag, eine Einladung aussprechen können, dass wir ihm helfen

können. Voll gut.

(33:46 - 33:53)

Habe ich nichts zu ergänzen. Das hast du perfekt auf den Punkt gebracht. Und das darf wirklich

jeder da draußen auch verstehen.

(33:53 - 34:10)

Das ist der Anfang. Da wird noch ganz viel kommen und alle, die Bock auf Gesundheit, auf ein

glückliches, erfülltes Leben haben und auch bereit sind, mal hinzuschauen und die

Selbstverantwortung zu gehen, die sind verdammt richtig hier. Aber das ist eben wirklich die

Voraussetzung.

(34:11 - 34:26)

Bereitschaft für Veränderungen, die man ins Leben eindeht. Sei es nun, dass man einfach mal

mehr hinguckt. Sei es nun, dass man an der Ernährung vielleicht mal ein bisschen schraubt, an

gesunden Routinen, an der Versorgung mit Nährstoffen.

(34:27 - 34:35)

Whatever. Also das darf ja dann für jeden das eigene, individuelle Rezept sein. Aber die

Bereitschaft, die muss auf jeden Fall da sein.

(34:35 - 34:41)

Ja, absolut. Da sind wir beide. Das können wir vielleicht auch jetzt nochmal raushauen hier.

(34:42 - 34:57)

Auch sehr klar in unseren ganzen Besprechungen und Teammeetings usw. Wir werden unsere

Energie sehr weise platzieren. Eben wirklich auch in die Menschen, die auch wirklich bereit sind,

die Lust haben.

(34:58 - 35:09)

Ich möchte mich nicht missverständlich ausdrücken. Schon auch in die, die noch skeptisch sind

und eben tausend Fragezeichen haben. Die nehmen wir sehr gerne mit offenem Herzen an die

Hand.

(35:09 - 35:25)

Aber die Grundbereitschaft darf da sein. Wir werden nicht um jemanden zuquatschen, der eh

irgendwie denkt, es ist alles hokus pokus. Weil das ist so ein bisschen wie jemandem zu

erklären, dass Rauchen ungesund ist.

(35:26 - 35:38)

Oder dazu zu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn derjenige das nicht selber

möchte, dann kann im Außen sich jemand den Mund fusselig quatschen und das bringt nichts.

Insofern, ihr seid alle herzlich eingeladen.

(35:40 - 36:01)

Und gleichzeitig geht es hier wirklich um eine große Portion auch Selbstverantwortung. Aber

deswegen auch der Aufruf hier ganz konkret nochmal platziert. Wenn ihr Themen habt, die

euch interessieren, wenn ihr Fragen habt, die euch interessieren, natürlich jetzt nicht komplett

individuell, sondern eher so ein bisschen allgemeiner gehalten.

(36:02 - 36:25)

Weil dafür nutzen wir dann lieber die Beratung, die wir gerade angesprochen haben. Aber

wenn das in Themengestaltung geht, wenn das in konkrete Fragestellungen zu bestimmten

Nährstoffen oder auch inneren Fragestellungen sind, dann immer her damit. Wir freuen uns

natürlich auch, euren Input mit rein zu geben.

(36:25 - 36:41)

Hier mit einfließen zu lassen, weil wir wollen hier schon auch den Fokus ganz klar auf den

Austausch setzen und nicht ja einfach nur in Frontalbeschallung. Unbedingt. Wir leben ja

davon, dass wir auch eine Resonanz, ein Feedback bekommen.

(36:43 - 37:06)

Unbedingt. Also dazu möchten wir immer wieder einladen, auch in allen zukünftigen Social

Media, im weitesten Sinne Marketing, Werbungsthemen, wo wir uns jetzt auch Stück für Stück

reinarbeiten werden, da sind wir ganz doll auf Resonanz auch angewiesen. Das ist, denke ich

mal, ich hoffe irgendwie auch für jeden klar.

(37:09 - 37:34)

Aber warte kurz. Liebe Leute, wenn ihr das Gefühl habt, dass das mit euch hier resoniert, dass

ihr euch hier wiederfindet, dass das vielleicht etwas sein könnte, wo ihr vielleicht noch nicht

sagt, das ist etwas für mich, aber zumindest das Gefühl habt, dass das etwas Wertvolles ist,

dann unterstützt uns wirklich gerne. Jeder Like, jeder Kommentar, jede Empfehlung fürs

Reinhören bringt uns hier weiter.

(37:34 - 37:45)

Wir stehen noch ganz am Anfang, von daher haut gerne in die Tasten und unterstützt uns da.

Wir sind euch von Herzen dankbar und würden uns da riesig drüber freuen. Voll.

(37:47 - 37:52)

Punkt. Absolut. Okay.

(37:52 - 38:34)

Liebe Daniela, ich hätte eigentlich ja noch die eine oder andere auch persönlich orientierte

Frage, aber irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass wir es jetzt hier rund machen, weil wir jetzt eh

hier einfach schon so sehr bei unserem Thema und Angebot und so weiter gelandet sind,

sodass es jetzt nicht mehr so stimmig ist. Dadurch, dass ich sowieso weiß, dass wir im Laufe der

Folgen immer wieder auch auf uns persönlich zu sprechen kommen, von unseren eigenen

Erfahrungen etc., finde ich das an der Stelle jetzt auch ganz stimmig. Und auch jetzt hier

nochmal, wie immer gilt, wenn ihr konkrete Fragen habt, schreibt sie uns immer gerne, mit

Blick auf Persönliches.

(38:35 - 38:47)

Wir antworten da natürlich auch super gerne das, was für uns angemessen erscheint. Ich

denke, das ist klar. Als letzte Frage dann für heute an dich, Daniela.

(38:48 - 39:38)

Was wünschst du dir auch für die Menschen, die hier zuhören? Und konkret jetzt auch mit Blick

auf den Podcast. Was können sie hier erwarten? Vielleicht in dem Zusammenhang doch

nochmal die persönliche Note reinbringen. Wer wirst du hier sein? Wer werden wir hier

insgesamt sein? Okay, fangen wir mal da an, was ich glaube, was wir beide hier auf jeden Fall

verkörpern, neben den Sachen, die wir sowieso angesprochen haben.

Ich glaube, wir beide sind sehr, ich hätte schon fast gesagt, alltagstauglich. Was ich damit

sagen möchte, ist, wir sind sehr pragmatisch. Wir sind, glaube ich, nicht mega kompliziert,

sondern ganz im Gegenteil, trotz aller Theorie, und die ist manchmal hochkomplex, wenn es

um Gesundheit geht, gerade wenn es um die Körperlichkeit geht.

(39:38 - 40:01)

Aber sicherlich auch im inneren Kontext versuchen wir immer alles leicht verständlich,

pragmatisch und alltagstauglich zu halten. Das heißt, unser Ansatz hier wird immer sein, auch

komplexe Dinge sehr vereinfacht und easy verständlich und vor allen Dingen in den Alltag

integrierbar runterzubrechen. Das ist, glaube ich, auf jeden Fall etwas, was man hier erwarten

kann und wofür, ich glaube, wofür wir stehen.

(40:03 - 41:03)

Ich glaube, wir sind grundsätzlich auch Menschen, die sehr optimistisch sind und da auch

immer daran glauben, dass der Körper nicht gegen irgendjemanden arbeitet, sondern immer

in unserem Sinne und dass die Verbindung zwischen Körper und Geist einfach eine hochheilige

Sache ist, dass, wenn man die erstmal wieder miteinander connectet, ganz wundervolle

Ergebnisse erzielen kann und dass wir das hier immer wieder versuchen aufzugreifen, wie man

das machen kann. Und was ich auch glaube, was wir hier machen werden, ist, wir hinterfragen

wirklich auch die allgemein gültigen Regeln. Wir wollen damit gar nicht provozieren, darum

geht es gar nicht, aber wir haben an vielen Stellen, gerade wenn es um das Thema Gesundheit

geht, doch festgestellt, dass die allgemein gültigen, bekannten Regeln halt einfach oftmals

nicht mehr greifen oder nicht stimmig sind.

(41:04 - 41:51)

Und da wollen wir wirklich reinpiksen, da wollen wir darauf aufmerksam machen und dich dazu

einladen, nicht nur vielleicht hinzugucken, sondern es vielleicht auch wirklich mal

auszuprobieren. Und ich denke, dafür stehen wir auch. Im Grunde genommen ist neben diesen

Beschreibungen, denke ich, auch thematisch ein buntes Potpourri sein aus persönlichen

Themen, wo wir auch mal Geschichten von uns nutzen, um sie zu erzählen, um zu zeigen, was

man daraus mitnehmen kann, aber es wird auch mal sehr inhaltlich zur Sache gehen, dass wir

wirklich mal auch vielleicht ein körperliches Thema komplett auseinandernehmen und zeigen,

wie das eigentlich alles zusammenhängt.

(41:51 - 42:17)

Dann aber auch über Beatrice immer wieder schauen, wie da auch das Mindset oder die

inneren Themen zugehören. Und ja, eigentlich wie ich es schon, glaube ich, jetzt mehrmals

gesagt habe, immer wieder darauf zurückkommen, wie Körperlichkeit, aber auch alles, was im

Kopf passiert, eben in Form von Gesundheit zusammenfließt. Körperlich als auch innerlich.

(42:18 - 42:23)

Innen und außen. Immer wieder, immer wieder. Mega geile Brand.

(42:25 - 42:47)

Ja, ich liebe es einfach. Also es war auch so witzig, als wir diesen Namen damals gebrainstormt

haben und wir erst so sehr einfache, sehr banale, sehr offensichtliche Namen hatten und dann

auf einmal so ganz profan innen und außen und erst mal so und dann aber beide so irgendwie

ganz geil. Ja, das bringt es voll auf den Punkt.

(42:47 - 43:02)

Dann nochmal drüber geschlafen und dann war es soweit. Und ohne Zweifel. Also das ist für

mich so klar, dass das genau der richtige Name und Titel und Symbolik für uns ist.

(43:02 - 43:21)

Es ist einfach, es ist perfekt, es ist wirklich toll. Ja, auch wie wir ja zusammengekommen sind,

das ist ja auch so eine irre Geschichte. Ich glaube, wir hatten es in der ersten Folge schon mal

so grob angeteasert, aber auch das war ja von Anfang an so ein Ying-Yang-Match, der uns von

Anfang an hat fühlen lassen, da ist was Besonderes.

(43:22 - 44:00)

Und schwuppdiwupp waren die ersten Ideen für Zusammenarbeiten ich glaube schon nach

dem zweiten Treffen. Also wohlgemerkt digital, Beatrice ist ja in Zypern, ich bin in Deutschland.

Das heißt, wir haben uns erst auch einmal live getroffen.

Alles, was wir hier so auf die Beine stellen, passiert zum größten Teil nur online und trotzdem

spüren wir hier so eine Magie in unserer Zusammenarbeit. Und ich kann euch nur empfehlen,

da wirklich auch mal in einem Infocall reinzuschnuppern. Unbedingt.

Das macht auch wirklich Spaß. Du wirst auf jeden Fall was mitnehmen und ich bin davon

überzeugt, dass wir dir auch ganz, ganz viel mehr Wert bieten können. Also mehr als

überzeugt.

(44:01 - 44:25)

Ja. Ach schön. Ach, du hast auch das Wort Magie in den Mund genommen.

Das fühle ich auch sehr. Und das ist vielleicht sogar auch irgendwann mal, das ist jetzt sicherlich

nicht so der Riesenmehrwert jetzt am Anfang, aber irgendwann werden wir bestimmt mal auch

eine Folge darüber machen, wie wir uns kennengelernt haben, wie sich das entwickelt hat, weil

am Ende ist es tatsächlich auch total interessant, auch mit dem Thema ins Vertrauen gehen. Ja,

das stimmt.

(44:25 - 45:01)

Mit dem Flow und so. Okay. Für heute denke ich, machen wir es jetzt rund.

Außer, Daniela, du sagst, du hast noch irgendetwas, was du ganz unbedingt kundtun möchtest.

Nein, nur eine Bitte wirklich. Wenn ihr merkt, dass euer Körper mit euch redet, wenn er schreit,

dann hört bitte hin.

Hört ihm zu und hinterfragt euch, was er euch vielleicht sagen möchte damit. Es wird euch nach

hinten raus einfach nur einholen und es kann so schön sein, da wieder in den Einklang zu

kommen. Deswegen wartet dann nicht so lange.

(45:04 - 45:07)

Sehr schön. Absolut. Das kann ich auch nur bestätigen.

(45:08 - 45:24)

Okay. So, dann, liebe Daniela, liebe Zuhörer, dann, ja, wünschen wir euch heute, zu welcher

Tageszeit auch immer ihr es hört, einen wunderschönen Tag noch oder Abend oder Nacht.

Keine Ahnung.

(45:25 - 45:30)

Macht es fein und bis zum nächsten Mal. Liebe Grüße. Tschüss.

(45:30 - 45:31)

Bis dann.

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